Energie und Lebenskraft


Energie ist die Kraft, die alles in Bewegung setzt. Sie ist es, die uns am Leben erhält und uns antreibt. Wir alle haben eine Quelle an Energie in uns – wir können lernen, sie zu nutzen. Die Energie und Lebenskraft, die in uns steckt, können uns helfen, unsere Träume zu verwirklichen und unsere Ziele zu erreichen. Wenn wir unsere Energie richtig kanalisieren, können wir Grosses bewirken. Dabei können uns Düfte wunderbar begleiten und in unseren Alltag integriert werden. Geben wir der Energie und Lebenskraft eine Chance zur Entfaltung.

Gelber Hintergrund mit einem Ast eines Zitronenbaums darauf. Am Ast ist auch eine reife Zitrone.

Es gibt einen Weg, unsere Kraftquelle anzuzapfen und unser volles Potential auszuschöpfen: durch Achtsamkeit.

Achtsamkeit bedeutet bewusstes Wahrnehmen von Gedanken und Emotionen – ohne Urteile oder Bewertungen. Wenn wir aufmerksam mit unserer Aufmerksamkeit umgehen, können wir lernen, besser mit unserer Energie umzugehen und sie effektiver einzusetzen. Achtsamkeit ist eine wunderbare Methode, um in Kontakt mit unserer Energie und Lebenskraft zu kommen. So können wir uns unserem vollsten Potential nähern und unser Leben auf eine kraftvollere Weise leben. Rituale in Form von Meditation, Yoga, bewusstes Atmen, kleine (Duft-)Auszeiten unterwegs oder am Arbeitsplatz sind perfekt, um in den Modus der Achtsamkeit zu gelangen.

Wie kann man sich selbst mehr Energie und Lebenskraft schenken?

  • Klarheit schaffen im Alltag, in der Schule, im Beruf, in der Familie mittels Organisationsplanern, Aufgabenaufteilungen, klaren Zuständigkeiten, einer offenen und respektvollen Gesprächs- und Feedbackkultur. Wenn ich weiss was ich meine Aufgabe ist, was die Erwartungen meiner Mitmenschen an mich sind und was ich von meinem Umfeld erwarte, gibt dies bereits Struktur und oftmals steigert sich dadurch die Effizienz. Dies wiederum setzt Energien und Kräfte frei.
  • Pausen machen. Jeder Sportler weiss, nur mit genügend Pausen, können Höchstleistungen erbracht werden. Wieso nicht die Pause mit einer guten Duftmischung im Aromavernelber einläuten? Zitrusdüfte eignen sich hervorragend, um den nötigen Energie-Boost zu geben.
  • Bewegung = Energiefluss. Mit einem Spaziergang, Yoga oder leichtem Stretching wird der Kreislauf angeregt. Dies setzt auch mental wieder Energien frei.
  • Energiequellen pflegen. Welche Menschen, Orte, Tätigkeiten tun dir gut? Welche geben dir Energie? Fördere diese im Alltag und lass im Gegenzug Energiezieher gehen.
Produkte der "Energie"-Linie von Aromalife liegen auf dem Boden umgeben von Zitronenscheiben

Wie können Düfte unser volles Energie-Potenzial und unsere Lebenskraft entfachen?

Düfte sind bekannt, um als Abendritual oder in hektischen Zeiten unterstützend dem Körper Ruhe und Entspannung zu bieten. Aber hast du gewusst, dass es auch Düfte gibt, welche den Körper und Geist belebt, und die Energie anregt?

Vorallem die Welt der Zitrusfrüchte stehen seit jeher für Frische, Lebensfreude und Vitalität. Ihre ätherischen Öle sind mehr als nur angenehm duftend – sie können Körper und Geist auf natürliche Weise mit neuer Energie versorgen. Erfahre hier mehr zu diesen kraftvollen Powerpaketen aus der Natur.

Platzhalter

«Ich bin ein grosser Fan der Themenwelt Energie, weil sie mit zitrusartigen Düften wie Zitrone, Litsea und Lemonmyrtle zeigt, wie ätherische Öle uns im Alltag erfrischen, beleben und dabei unterstützen können, uns zu fokussieren – und für mich heisst das: Mit einer einfachen Raumbeduftung bewusst neue Energie tanken, ganz gleich ob im beruflichen oder privaten Bereich.»

Ein Geschenk aus dem fernen Asien

Die Zitrusfrüchte stammen aus dem fernen Asien. Vor 3000 Jahren dürften im Norden Indiens und in China die ersten Zitrusgärten gestanden haben. Noch heute zählen diese beiden Länder zu den grössten Produzenten neben Brasilien und den USA. Sizilien wurde im Laufe der Jahrhunderte von vielen Kulturen beeinflusst. Zuerst war es ein autonomer Teil von Griechenland mit einer florierenden Landwirtschaft. Später besetzten die Römer die Insel und machten sie zur Kornkammer Europas. Die Araber bauten dann um die Jahrtausendwende die ersten Bewässerungsanlagen. Sie waren es auch, die vermutlich die Zitrone und die Bitterorange nach Sizilien brachten.

Die süsse Orange wurde erst im 16. Jahrhundert eingeführt. Die Mandarine noch später. Waren die Zitronen zu Beginn luxuriöse, sogar heilige Früchte, so wurde ihr aromatisch-frischer Duft schon früh entdeckt und genutzt. Sei es als Grundlage für Parfüms, als Insektenschutz oder zur Raumreinigung. Erst später wurden sie zur Speisefrucht.

Kleine Zitrusfruchtkunde

Ganz am Anfang standen drei Urfrüchte: Die Zedratzitrone, die Mandarine und die Pampelmuse. Heute sind es durch unzählige Kreuzungen über 400 Sorten.

Die Zedratzitronen

Die grosse Zedratzitrone – auch Urzitrone genannt - kam als erste nach Europa. Alles an ihr duftet. Die Blätter, die Blüten, die Früchte und selbst das Holz. Ihr spärliches, bitteres Fruchtfleisch ist aber kaum geniessbar. Nebst dem ätherischen Öl wird aus der dicken Schale vor allem Zedrat (Zitronat) gewonnen.

Zedratzitronen auf einem Haufen.

Die Mandarine

Mandarinen sind die variabelste und grösste Gruppe unter den Zitrusfrüchten. Sehr bekannt sind Kreuzungen wie die Clementinen und die Satsumas. Die ersten Mandarinen wurden erst 1805 nach Europa eingeführt, gewannen aber dank ihrer Süsse schnell an Beliebtheit.

Mandarine mit Ästchen und einem Blatt auf einem Holztisch und im Hintergrund sind noch mehr Mandarinen zu sehen.

Die Pampelmuse

Die Pampelmuse ist die grösste Ur-Zitrusfrucht und bekannt als die Mutter der Grapefruit. Umgangssprachlich wird zwischen den beiden nicht unterschieden. Die grosse, meist birnenförmige Frucht hat einen stark bitteren Geschmack.

Eine Pampelmuse von einem Baum hängend.

Unsere Top 8 Lebenskraft-Düfte

Was raubt uns Energie?

Zunehmendes Alter, schlechte Ernährung und Bewegungsmangel sind die häufigsten Ursachen für einen Energieschwund. Doch oft sind es Unstimmigkeiten in der Familie oder im Team, Stress, hohe Arbeitsbelastung und die vielen Termine welche zu Müdigkeit und Antriebslosigkeit führen.

Wann sollten wir zum Arzt gehen? Wenn Müdigkeit und Antriebslosigkeit länger als ein paar Tage anhalten oder zu einer Beeinträchtigung des Alltags führen, sollten wir einen Arzt aufsuchen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Ursachen für die Erschöpfung nicht ersichtlich sind oder sich zusätzlich Symptome wie Schlafstörungen, Gewichtsverlust oder Herzrhythmusstörungen hinzugesellen.

Eine Reise nach Sizilien – komm mit uns mit und erfahre alles über unsere Zitrusdüfte von unserem Anbaupartner Salamita.

Platzhalter

«Es ist einfach ein gutes Gefühl, energiegeladen durch den Tag zu gehen und Dinge aktiv gestalten zu können. Es geht um die Kraft und den Willen, etwas zu verändern oder anzupacken. Zugleich kenne ich auch das Gegenteil. Phasen, in denen man sich energielos fühlt und sich nur schwer motivieren kann. Das kann auch psychisch sehr belastend sein. Die Duftmischung sowie der Aromaspray aus der Energielinie helfen mir, auch an anstrengenden Tagen aktiv und schwungvoll durch den Tag zu gehen. Die Zitrusfrüchte wirken besonders aufmunternd und belebend und können der Psyche positive Impulse geben.»

Schwarze Zahlen von 1 bis 9 stehen auf weissem Hintergrund.

Ein paar Zahlen zu unseren Lebenskraft-Düften:

  • Zwischen 1500 – 3000 Früchte können von einem Zitronenbaum geerntet werden

  • 200 kg Früchte kann ein guter Pflücker in einer Stunde ernten. Nur bei den Saftfrüchten werden Rüttelmaschinen verwendet

  • Für 1 l kaltgepresstes Öl braucht es 200 kg Zitronen, 200 - 300 kg Orangen oder 400 kg Bitterorangen

  • Für 1 l Neroliöl braucht es 1000 kg Bitterorangenblüten

  • 50 Jahre und mehr kann ein Orangenbaum werden

Passende DIY-Ideen

Passende Beiträge